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Pressemeldung, Security

Cyberabwehrzentrum bietet mehr Schutz für vernetzte Autos

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Erstellt: 08.10.2018

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Vernetzte Fahrzeuge geraten zunehmend in das Visier von Hackern, was enorme Sicherheitsrisiken birgt. Eine neue Sicherheits- und Automotive-Fachpublikation «Cyberabwehr für das vernetzte Fahrzeug» von T-Systems zeigt auf, wie sich Automobilhersteller mit dem Aufbau eines Security Operation Center (Automotive-SOC) besser schützen können. Ein solches Cyberabwehrzentrum sammelt alle sicherheitskritischen Daten rund um das Fahrzeug. Ein hochqualifiziertes Sicherheitsteam wertet Tag und Nacht Hinweise auf Angriffe aus und koordiniert Gegenmassnahmen.


  • Spezialisten bekämpfen zunehmend Hackerangriffe auf Fahrzeuge
  • Neue T-Systems Fachpublikation skizziert Aufbau eines Security Operation Centers (SOC) für die Automobilindustrie

Wie sich vernetzte Autos gegen Hackerangriffe schützen lassen

Für den Schutz von Fahrer und Mitfahrern reicht nicht aus, Security-Aspekte nur in der Fahrzeugentwicklung zu berücksichtigen. Autos müssen auch während der gesamten Nutzungsdauer auf mögliche Schwachstellen und Einfallstore für Hacker überprüft werden. Schritt für Schritt wird in dem Expertenleitfaden erläutert, wie ein Automotive Security Operation Center aufgebaut sein sollte und wie es Sicherheitsvorfälle erfasst und behandelt. Als Datenquellen werden sowohl Detektionssysteme im Fahrzeug, Mobilfunknetz und im Rechenzentrum (Backend) als auch externe Quellen wie Honeypots und andere Fahrzeughersteller empfohlen. Ein SIEM-System (Security Information and Event Management) durchsucht die Daten nach festgelegten Mustern und alarmiert die Sicherheitsanalysten bei Auffälligkeiten. Die Autoren des Leitfadens erörtern zudem Datenschutzanforderungen, definieren Rollen und Prozesse im Automotive-SOC und zeigen, wo zusätzliche Entwicklungsarbeit gefragt ist.

Know-how in IT-Sicherheit und Fahrzeug-IT erforderlich

Klassische Security Operation Center für die IT-Sicherheit im Unternehmen sind in der Automobilbranche bereits weitverbreitet. Der Schutz vernetzter Fahrzeuge erfordert jedoch zusätzlich ein tiefes Verständnis der Fahrzeug-IT. Automobilhersteller können, so die Experten, selbst ein Automotive-SOC als Ergänzung zu ihrem bestehenden IT-SOC betreiben oder Teilaufgaben bis hin zum gesamten Betrieb an einen Dienstleister abgeben. Dies entspricht einem «Hybrid-Modell» zwischen Eigenbetrieb und Outsourcing. Je nach Bedarf behandelt die Telekom zum Beispiel weniger kritische Alarme und der Fahrzeughersteller übernimmt hochkritische Vorfälle und tiefergehende Analysen.

Security Operation Center in Bonn

Seit Herbst 2017 betreibt die Telekom selbst ein Security Operation Center in Bonn und an weiteren Standorten: Rund 200 Sicherheitsexperten überwachen rund um die Uhr die Systeme der Telekom und anderer Unternehmen. Sowohl im SOC als auch in der Security-Einheit der Deutschen Telekom spielen Sicherheitsservices für die Automobilindustrie eine wichtige Rolle.

Der neue Leitfaden knüpft an das bestehende Whitepaper «IT-Sicherheit für das vernetzte Fahrzeug» von T-Systems an. Dieses beschreibt, wie Automobilhersteller vernetzte Fahrzeuge unter Berücksichtigung der IT-Sicherheit entwickeln (Security by Design).

T-Systems stellt die neue Fachpublikation im Rahmen der IT-Security Messe it-sa vom 9. bis 11. Oktober in Nürnberg (Halle 9, Standnummer 9-642) und zur Internationalen Zulieferbörse IZB vom 16.-18. Oktober in Wolfsburg (Halle 1, Stand 1222) vor.

 

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