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Nehmen Sie Koktakt auf

IoT

Herausforderungen des «Internet of Everything»

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Erstellt: 13.03.2018

Richard Brändli am SAP Live Campus 2018

Durch künstliche Intelligenz und die damit verbundenen Qualitätsverbesserungen besteht die Chance, den Schweizer Werkplatz attraktiver zu gestalten. Das Internet der Dinge (IoT) hat das Zeug, mittels intelligenten und automatisierten Abläufen, die höheren Personalkosten in der Schweiz wettzumachen.


Schneller, besser, mehr verbunden und kundenspezifisch

Der wohl spannendste Aspekt des Internet of Things ist, dass ein Produkt für den Konsumenten transparent wird indem Menschen, Daten und Maschinen vernetzt werden. Ein weiterer Pluspunkt ist die Individualität jeder IoT-Lösung: Die Produkteentwicklung kann aufgrund des Nutzungsverhaltens dem jeweiligen Kunden entsprechend angepasst werden. Dadurch können in den verschiedensten Branchen neuartige Produkte und Aktionen angeboten werden, wie z.B. intelligente Parkhilfen, Shoppingangebote oder Konsumgütervorschläge.

IoT bedeutet endlose Verbindungsmöglichkeiten. Damit verbunden ist eine totale Abhängigkeit des Netzwerks, auch über Landesgrenzen hinweg. Durch die Deutsche Telekom sind wir in der Lage diese Abdeckungen weltweit zur Verfügung zu stellen. Wichtig ist zudem, sich mit dem Datenschutz auseinanderzusetzen. Gewisse Gesetze beeinflussen die Rahmenbedingungen für die Teilnahme an der Digitalisierung.

Die Ausprägung der IoT basierten Services varieren je nach Branche. Im Bereich Transport und Logistik sehe ich das grösste Potential. Beim Transport kann die Verfügbarkeit der Transportmittel mit IoT immens erhöht werden. In der Logistik kann mit Hilfe von Werkzeugmaschinen-Daten die Produktion optimiert werden, indem Produktionsanlagen aufgrund Datenerhebungen den Ausschuss eliminieren. Das heisst, der Kunde kann effektiv Kosten und Zeit sparen. Unternehmen sollten daher herausfinden und abklären, wo eine IoT-Lösung Sinn ergibt und sich auch monetär auszahlt.

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Einblicke in erfolgreiche Digitalisierungsprojekte
(PDF, 70 Seiten)

Künstliche Intelligenz vs. menschliche Intelligenz

Im Vergleich zum Mensch braucht eine Maschine keine Pause und keinen Schlaf; sie arbeitet durchgehend 24 Stunden am Tag. Eine Maschine kann die Datenflut eines Geräts in kürzester Zeit werten und prompt Massnahmen ergreifen. Erhobene Daten werden laufend analysiert und überprüft. Bei Korrekturbedarf handelt die Maschine oder stellt sich selbst ab. Zudem spielt es keine Rolle, von wo aus auf der Welt die Maschine arbeitet.

Durch künstliche Intelligenz und die damit verbundenen Qualitätsverbesserungen besteht die Chance den Schweizer Werkplatz attraktiver zu gestalten. Es gibt allerdings immer weniger Maschinenüberwachungsexperten. Das Know-how bezüglich künstlicher Intelligenz der letzten 30 bis 40 Jahren kommt von Menschen. Dieses Know-how der Leute wird gebraucht, damit ein IoT- oder Big Data-Projekt überhaupt umgesetzt und erfolgreich werden kann. In anderen Worten: Menschen werden gebraucht, um das Internet der Dinge voranzutreiben.

Quo Vadis IoT?

Digitalisierung gibt es seit über 20 Jahren. Die digitale Transformation bringt wirtschaftliches Wachstum und neue Geschäftsmodelle, die günstiger, besser und schneller sind, und somit zurückbleibende Unternehmen verdrängen. Datenquellen waren schon immer vorhanden, wurden aber bis jetzt nicht detailliert verarbeitet. Mit den Fortschritten der Technologie (Telefonie etc.) und fallenden Kommunikationskosten ist es heute für IT Plattformen möglich, schnell grosse Datenmengen zu verarbeiten. Mit der Cloud sind Daten ausserdem kurzfristig verfügbar.

Zukünftig wird die Technologie weiter voranschreiten, also noch schneller, günstiger und flexibler werden. Das beste Beispiel dafür ist die Automobilbranche: Statt ein Velo oder Auto zu kaufen, bezahlt man in Zukunft einen monatlichen Preis für die Mobilität. Man möchte von A nach B kommen und das Transportmittel ist zweitrangig. Als Basis für solche neuartigen Modelle agiert die Connectivity.

IoT-Migration: was sollte beachtet werden?

Neben der erwähnten Connectivity spielt besonders die Cloud beim Thema IoT eine wichtige Rolle, sei es die Public oder Private Cloud. In unserem Portfolio sind Machine Learning, Cloud- und Big Data Lösungen verfügbar, die bei Bedarf flexibel, kostengünstig, und schnell angewendet werden können.

Kontakt
Richard Brändli
Solution Sales IoT / Big Data, T-Systems Schweiz
Iot Serie

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Das Internet der Dinge steht für vernetzte Wertschöpfungsketten und eine sichere Kommunikation von Maschine zu Maschine. Der Mensch ist Teil dieses Netzwerks.

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