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Nehmen Sie Koktakt auf

Imker im Urlaub: Wohin mit den Bienen?

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Erstellt: 30.07.2019

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Ferienzeit ist Urlaubszeit - auch für Imker. Doch wer versorgt in dieser Zeit die Bienen? Der vernetzte Bienenstock hilft Imkern bei der Bienenpflege. Der Bienenzüchter hat stets ein Auge auf seine Bienen ohne persönlich vor Ort zu sein.


Die Schweiz schwitzt bei Spitzentemperaturen von über 35 Grad. Auch die Bienen leiden an heissen Tagen. Sie sind wichtig für die Natur und das biologische Gleichgewicht. Wer kümmert sich um die Honigbienen, wenn der Imker im wohlverdienten Urlaub ist?

Bienen haben keinen Urlaub – Imker schon

Mehr als 17'500 Imker und Imkerinnen gibt es in der Schweiz. Die meisten von ihnen betreiben es als Hobby. Sie kümmern sich um rund 165'000 Bienenvölker. Und in der Urlaubszeit? Bienen kann man nicht wie Hunde oder Katzen in eine Pension geben. Vielleicht schaut der nette Nachbar regelmässig beim Bienenstock vorbei? Vielleicht findet man in der Nähe einen anderen Imker für die Urlaubsvertretung?
Oder man vernetzt die kleinste Industrieanlage der Welt mit 40’000 Mitarbeitenden auf einem halben Quadratmeter mit dem Internet der Dinge (kurz IoT). Und beobachtet ganz entspannt aus dem Urlaubsort, wie es den Bienen daheim geht. Möglich macht dies eine intelligente IoT-Technik unter dem Bienenstock und das Maschinen- und Sensorennetz (kurz: NB-IoT) der Telekom.

Babyphone für Bienen im Internet der Dinge

Das «Babyphone» für Bienen misst mittels Sensoren die Temperatur, Luftfeuchtigkeit und das Gewicht des Bienenstocks. Es informiert auch über Aktivitäten und die Gesundheit der Bewohner. Dafür erfasst es die Geräuschkulisse im Bienenstock.

Der digitale Bienenstock und das Internet der Dinge - einfach erklärt in unseren Netzgeschichten

Die Telekom sammelt die Bienen-Daten, analysiert sie und bereitet sie für Imker auf. Alle Informationen werden in die Cloud gelegt. So lassen sich Krankheiten und andere wichtige Indikatoren für Bienenzüchter vorhersagen. Der urlaubende Imker schaut sich per Smartphone oder Tablet aus der Ferne die Daten in der Cloud an. Er greift nur bei Auffälligkeiten ein und vermeidet so unnötige Fahrten zum Bienenvolk - für sich oder seine Urlaubsvertretung. Und die fleissigen Honigbienen werden nicht unnötig gestört. Das ist wichtig, denn jede Biene fliegt für ein Pfund Honig drei Mal um die Erde.

Weitere Informationen zum digitalen Bienenstock und die Möglichkeiten, die das Internet der Dinge bietet, kann man live und in Farbe am Digitaltag am 3. September 2019 am Stand der T-Systems Schweiz in der Themenwelt «Smart City» im Hauptbahnhof in Zürich erleben. Komm auch vorbei.

T-Systems @Digitaltag

 

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Thomas Mühlbauer
Business Development Executive Smart City & BIM/BLM

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