• Starke Multifaktor-Authentifizierung ohne Passwort und Passwort-Datenbanken
  • Zentrale Plattform für vereinfachte IT-Security
  • Maximale Serviceverfügbarkeit ohne Vorab-Investitionen
  • Einsetzbar für jedes digitale Geschäftsfeld von der App bis zu IoT

Sehr intensiv wird derzeit diskutiert, wie die Nutzer die Kontrolle über ihre Daten im Netz behalten können. Doch nicht erst seit den Facebook- resp. Cambridge-Analytics-Datenskandalen weiss man um die Sicherheitsgefahren im Internet. Mit jedem neuen e-Commerce-Angebot, jeder neuen Social-Media- oder Datingapp, aber auch mit jeder noch komfortableren Online- resp. Digital-Banking-Plattform gelangen immer mehr persönliche und finanzielle Informationen ins Netz. Diese Daten müssen so sicher wie möglich sein. Auch wenn viele Nutzer viel zu sorglos mit ihren eigenen Daten umgehen – von den Unternehmen und ihren Online-Angeboten erwarten sie strengste Transparenz und Sicherheitsvorkehrungen zum Schutz von Daten und Privatsphäre. Mit der per 25. Mai in Kraft tretenden neuen EU-Datenschutzgrundverordnung wird diese Verpflichtung der Unternehmen noch manifester und kann im Falle eines Verstosses zu heftigen Bussen führen, ganz zu schweigen vom Imageschaden für das Unternehmen und sein digitales Geschäft. Jeder Zugang zu den Daten muss demzufolge bestmöglich geschützt sein. Gleichwohl sollte der Zugriff komfortabel bleiben, damit die Hürden für die Nutzung von Online-Angeboten tief gehalten werden können.

Authentifizierung: Risiken minimieren

Klassische Authentifizierungslösungen sind mit hohen Kosten und Komplexität verbunden – und lassen dennoch viel zu viele Sicherheitslecks zu. T-Systems setzt daher auf den Technologiepartner MIRACL, bei dessen MIRACL Trust-Lösung Credentials oder Verzeichnisse weder in der Cloud gespeichert noch über das Web versandt werden. Die Lösung bietet echte Multifaktor-Authentifizierung und erfordert dabei keine Passwörter oder Passwort-Datenbanken. So können Risiken wie Identitätsdiebstahl oder damit verbundener Betrug ausgeschlossen werden. MIRACL Trust authentifiziert einen Anwender ohne Austausch oder Versand von Anmeldeinformationen: Die Identifikation erfolgt über eine 4-stellige PIN die nur der Berechtigte kennt und mindestens 2 weiteren Informationsteilen (Token) und die nur er an einem bestimmten Ort und zu einer bestimmten Zeit besitzt. Ein Beispiel: Nur die Kombination aus einer vierstelligen PIN, zwei unterschiedlichen Teilen von Software-Token in einer mobilen App (oder Browser) ergeben den korrekten Schlüssel.

Die Faktoren können perspektivisch erweitert werden (z.B. dem Aufenthaltsort Schweiz oder weiteren biometrischen Faktoren). Die Lösung steht für Endnutzer-Authentifizierungen auf Webseiten und mobilen Apps zur Verfügung und ist auch für das Internet of Things (IoT) geeignet. Sie kann intern wie extern ohne User-Limite unbegrenzt skaliert werden und ist in so gut wie allen Branchen einsetzbar.

Kosten im Griff bei höchster Sicherheit

Die MIRACL Trust-Lösung ist ausschliesslich über Partner erhältlich. Bei T-Systems kann sie als Authentifizierung-as-a-Service bezogen werden. Mit diesem Managed-Service-Angebot profitieren die Kunden von transparenten und überschaubaren Kosten für höchste Sicherheit und benötigen keine Vorabinvestitionen. Mit dem Verzicht auf das Speichern und den Versand von Passworten ist die Lösung nicht nur herkömmlichen Technologien in Punkto Sicherheit überlegen – sie ist per se auch kostengünstiger und durch ihre Skalierbarkeit auch besonders flexibel an die Geschäftsentwicklung anpassbar. Mit MIRACL Trust von T-Systems sind so Kosteneinsparungen von bis zu 70 Prozent möglich. Und die Lösung ist darüber hinaus sehr intuitiv, einfach zu implementieren und zu aktivieren sowie unkompliziert anzuwenden und zu verwalten.

MIRACL Trust ist bei namhaften Unternehmen im Einsatz, darunter Microsoft, Google, Toyota, Bosch oder die Deutsche Telekom. Selbst das Login beim Finanzamt in England erfolgt dank einer Partnerschaft mit dem Risiko- und Datenmanagement-Unternehmen Experian über MIRACL.